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    Stadtansicht von Augsburg. Foto: © Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V., © Tourismusverband Allgäu/Bayerisch-Schwaben e.V.

Bayerisch-Schwaben

Nördlich des Allgäus, begrenzt durch die Iller im Westen und das Wittelsbacher Land im Osten, befindet sich Bayerisch-Schwaben. Herzlichkeit und Heimatverbundenheit treffen in dieser Region auf Lebenslust und landschaftliche Idylle. Vor allem Familien und Radurlauber, Städte-Fans und Naturentdecker kommen hier auf ihre Kosten. Neben den Flaggschiffen Augsburg und Legoland Deutschland zählen der Geopark Ries, das Schwäbische Donautal und die kleinen historischen Städte zu den Höhepunkten.
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Ausflugstipps in Bayerisch-Schwaben


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Ein lebendiges Eisenbahnmuseum, dessen Hintergedanke es ist, ein Bahnbetriebswerk der fünfziger ...

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Zum ehemaligen Benediktinerkloster Thierhaupten gehörten ehemals vier Klostermühlen: Getreide-, ...

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Als regionales Schwerpunktmuseum mit 100-jähriger Sammlungsgeschichte bietet das Heimatmuseum ...

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Naturdenkmal · Bayerisch-Schwaben
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Ein sagenumwobener Ort Der Wemdinger Doosweiher mit der wenige hundert Meter östlich entfernten ...

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Bayern, Deutschland
Touren in Bayerisch-Schwaben

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Bewertung zu Albschäferweg - Wandern auf der Schwäbischen Alb von Marius.
10.09.2022 · Community
Wir haben den Albschäferweg vom 03. bis 06. September 2022 auf ca. 120 km in folgenden Etappen erwandert: Giengen - Herbrechtingen, ca. 36 km Herbrechtingen - Sontheim im Stubental, ca. 36 km Sontheim - Königsbronn, ca. 30 km Königsbronn - Heidenheim, ca. 10 km weiter gegangen wäre es noch 20 km nach Neresheim und von dort an nächsten Tag 30 km zurück nach Giengen, wegen schlechter Wetteraussichten und des kargen Weges haben sind wir lieber durch Heidenheim gebummelt und einen Tag früher mit dem Zug zurück nach Giegen gefahren. Warum diese Etappenaufteilung? Wer sich vorgenommen hat, einen ganzen Tag zu wandern, kann mit den kurzen vorgegebenen Etappen oft wahrscheinlich nicht viel anfangen...noch dazu hat der Weg kaum Höhenmeter. Rund 30 km sind so am Tag gut zu bewältigen. Da wir in Pensionen übernachten wollten, waren wir auch hier an das begrenzte Angebot gebunden. Durch die "Erweiterung" des Wegs nach Herbrechtingen durchquert man auch das Eselsburger Tal, das sonst nur an der Domäne Falkenstein gestriffen wird - da dieses Tal eines der wenigen herausragenden Höhepunkte auf diesem Weg ist, sollte man ihm mehr Aufmerksamkeit widmen! Warum 4 Sterne? Ich möchte niemandem diesen Weg vermiesen, aber wie wir häufig im Schwarzwald unterwegs ist, der wird sich auf diesem Weg schon ab und zu langweilen. Zwar verbindet der Weg einige schöne Ecken der Alb gut miteinander, mitunter sind dazwischen aber "Transitstrecken" von 10-20 km zu absolvieren, auf denen man auf (geteerten) Feldwegen oder Forstwegen einfach nur Kilometer schrubbt. Klar, bei einer solchen Mehrtagestour ist der Weg das Ziel, aber uns für uns hätten es nach Möglichkeit ein bisschen mehr Heidelandschaft sein können, als Äcker, Felder und Siedlungen... Als wir dann am vierten Tag bei Heidenheim bereits 10 km "Transitstrecke" Richtung Neresheim auf dem Buckel hatten und wir auf der Karte nicht erkennen konnten, ob bis Neresheim überhaupt noch mehr als Feld- und Wiesenwege durch die karge Lanfschaft kommt, hat uns die Motivation verlassen, das Schloss in Heidenheim war dann anziehender... Für den Weg spricht sicher die absolute Einsamkeit! Wir sind trotz sehr guter Wanderbedingungen keinen anderen Wanderern über den Weg gelaufen und konnten auch unsere Unterkünfte weniger als zwei Wochen vor Tourbeginn spontan buchen. Eindrücke zu unseren Etappen: Giengen - Herbrechtingen Etappe 1 startet gleich mit einer ordentlichen "Durststrecke". Bis zur Güssenburg weiß man nicht so recht, was man von dem Weg halten soll. Hinter Bergenweiler kommt dann ein erstes Stück attraktiver Wegführung über eine Schafheide, bevor die malerische Hürbemündung den ersten Höhepunkt auf dem Weg markiert. Vorbei an den Sportplätzen von Sontheim geht es durch einen schönen Waldabschnitt in das schöne Örtchen Stetten, dem Ziel der Etappe 1. Etappe 2 hat dann mit der Ruine Katenburg und der Charlottenhöhle gleich einiges am Wegesrand zu bieten! Wir sind dann hier vorbei an der Spitzbubenhöhle vom offiziellen Weg abgebogen und durchs Eselsburger Tal nach Herbrechtigen gelaufen. Die Felsformationen auf diesem Wegabschnitt und langsam mäandernde Brenz in diesem Abschnitt waren den Umweg auf alle Fälle wert! Herbrechtigen - Sontheim im Stubental Der Tag startet auf dem Zoeppritz-Weg, einem schon im 19. Jahrhundert angelegten Wanderweg oberhalb des Eselsburger Tals, Richtung Domäne Falkenstein, wo wir wieder auf den Albschäferweg stoßen, der dann bis Anhausen auch weiterhin auf dem Zoeppritz-Weg verläuft. Herrliche Wegführung und unvergleichliche Aussichten ins Eselsburger Tal! Hier endet dann auch schon die Etappe 2. Etappe 3 verläuft bis zum Ziel Gerstetten ohne "weitere Zwischenfälle", das Hungerbrunnentag ist mangels anderer Höhepunkte hervorhebenswert. Sollte sich am Wochenende die Gelegenheit bieten, kann man in Gerstetten die Aussicht vom Wasserturm genießen! Auf Etappe 4 laufen wir flux über Wald- und Feldwege bis nach Sontheim. Sontheim - Königsbronn Tag 3 beginnt direkt auf dem Meteoritenkraterweg - wunderschöne Wegführung über die Heidelandschaft mit vielen Aussichtspunkten! Auf der Hälfte des Weges endet Etappe 4. Auf der 5. Etappe verlassen wir den Kraterweg, an den sich sofort der Pfad durchs Doschental und das Wental anschließt. Herrlich! Leider ist der unbewaldete Teil des Wentals dank guter Verkehrsanbindung praktisch immer überlaufen. Nach dem Verlassen des Wentals schließt sich eine Transitstrecke Richtung Königsbronn an. Auf Höhe Zang endet Etappe 5. Oberhalb von Könisgbronn haben wir auf Etappe 6 von der Ruine Herwartstein einen herrlichen Blick auf Königsbronn, bevor wir absteigen und uns neben dem Brenztopf die Füße im Kneippbecken abkühlen. Ein perfekter Tagesabschluss! Königsbronn - Heidenheim Gleich am Morgen erwartet uns der Itzelsberger See, bevor wir "ohne weitere Vorkommnisse" Heidenheim erreichen, den Abschluss der Etappe 6. Das Naturfreundehaus an diesem Etappenende gibt es Stand 09/22 nicht mehr! Hier haben wir unsere Tour spontan beendet, da das Wetter einzubrechen drohte und wir das Gefühl nicht los wurden, dass uns bis nach Neresheim quasi nur noch "Transitstrecke" erwartet.
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Gemacht am 03.09.2022
Bewertung zu Augsburg Rund um die Altstadt von D.
08.09.2022 · Community
Guter Überblick über die schönen Ecken in Augsburg, auch wenn ein paar (zentrale) Ecken fehlen ;-) Danke auch für das schön gemachte Fotoalbum, die Fotos geben sehr gut die lokale Atmosphäre wieder!
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Bewertung zu Günzburg - Donaumoos und Donautal von Gottfried
08.09.2022 · Community
Der Schleichweg bei den fetzerseen ist völlig zugewachsen und kann nicht beschoben werden. Gruß Gottfried
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Gemacht am 07.09.2022
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Ziele in Bayerisch-Schwaben


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