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Urban Hiking Wien 0918: Jüdisches Leben am Kanal

Stadtrundgang · Österreich
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  • Jüdischer Friedhof Währing mit dem Arthur-Schnitzler-Hof (Hochhaus) im Hintergrund (Frühling 2007)
    Jüdischer Friedhof Währing mit dem Arthur-Schnitzler-Hof (Hochhaus) im Hintergrund (Frühling 2007)
    Foto: Judaist, CC0, Wikimedia
m 180 170 160 2,5 2,0 1,5 1,0 0,5 km
Dieser Kurzspaziergang führt von der Friedensbrücke zum Währinger Park und zum Jüdischen Friedhof Währing.
leicht
Strecke 3 km
1:15 h
34 hm
11 hm
187 hm
161 hm
In Wien gab es einst ein reiches jüdisches Leben, das durch die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus verlorengegangen ist. Heute erinnern nur mehr ein paar Namen daran. Wir gehen unter anderem über den Bertha-Zuckerkandl-Weg, der über die historischen Stadtbahnbögen (Viadukte) verläuft und als Rad- und Fußweg den Donaukanal mit dem Spittelauer Platz verbindet.

Autorentipp

Beim Währinger Park empfiehlt sich eine zumindest kurze Pause im Kiosk "Laus&Maus" bei Kaffee und Kuchen!
Profilbild von Herbert Wagner
Autor
Herbert Wagner 
Aktualisierung: 15.04.2022
Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Währinger Park | Bibliothek für Archäologie und Numismatik, 187 m
Tiefster Punkt
Am Donaukanal, 161 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Wegearten

Asphalt 77,26%Schotterweg 4,59%Naturweg 3,42%Pfad 8,62%Straße 6,09%
Asphalt
2,3 km
Schotterweg
0,1 km
Naturweg
0,1 km
Pfad
0,3 km
Straße
0,2 km
Höhenprofil anzeigen

Sicherheitshinweise

Keine besonderen Erfordernisse

Weitere Infos und Links

Die Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin Berta Zuckerkandl (13.4.1864 - 16.10.1945) kam als Tochter des Herausgebers des "Neuen Wiener Tagblatts" Moritz Szeps zur Welt. Bertha − später schreibt sie ihren Vornamen ohne "h" − wuchs in einem weltoffenen Haushalt auf, der Treffpunkt jüdischer Intellektueller war und in dem großer Wert auf Kunst und Kultur gelegt wurde. Da Mädchen der Zugang zum Gymnasium verwehrt blieb, wurden Berta und ihre ältere Schwester Sophie von Privatlehrern in Naturwissenschaften, Sprachen und Kunst unterrichtet. Die Familie lebte ab 1878 in einem Palais in der Liechtensteinstraße. 1886 heiratete Berta Szeps in ihrem Elternhaus - einem Palais in der Liechtensteinstraße - den um fast 15 Jahre älteren Anatomie-Professor Emil Zuckerkandl. 1903 bezog das Paar eine Villa in der Nusswaldgasse. Bereits ihre Mutter Amalie Szeps unterhielt einen "Salon" − eine Tradition, die von ihren Töchtern weitergeführt wurde. Sophie, die mit Paul Clemenceau, dem Bruder des französischen Politikers Georges Clemenceau verheiratet war, führte in Paris einen Salon, in dem Berta Zuckerkandl unter anderen Auguste Rodin und Maurice Ravel kennenlernte. Auch das Haus der Zuckerkandls in Wien entwickelte sich zum Treffpunkt der kultivierten Gesellschaft. Zu den regelmäßigen Besuchern zählten unter anderen Egon Friedell, Hugo von Hofmannsthal, Gustav Klimt, Max Reinhardt, Arthur Schnitzler und Anton Wildgans, aber auch Wissenschaftler wie Julius Wagner-Jauregg und Ernst Mach oder der Sozialreformer Julius Tandler waren dort zu Gast. Auch pflegte Berta Zuckerkandl Freundschaften mit Josef Hoffmann, der auch der persönliche Architekt der Familie war, Adolf Loos, Otto Wagner und Gustav Mahler. Berta Zuckerkandl förderte besonders junge, avantgardistische Künstler, vor allem Secessionisten, und galt als prominente Fürsprecherin der Wiener Werkstätte. Im von Adolf Loos und Arthur von Scala angeführten Streit um die Reform des Österreichischen Museum für Kunst und Industrie versuchte Sie zunächst noch zwischen der von Josef Hoffmann vertretenen Richtung einer Vereinigung von Kunst und Handwerk bzw. Gewerbe und der von Loos geforderten strengen Trennung der beiden Pole zu vermitteln, ergriff dann jedoch eindeutig Partei für Hoffmann, nach dem sich Loos diese Annäherungsbemühungen mit einem harschen Brief an Zuckerkandl verbeten hatte. Dies hinderte ihn jedoch nicht, weiterhin in ihrem Salon zu verkehren. Sie gehört auch zu den Gründungsmitgliedern der Salzburger Festspiele, die 1920 erstmals stattfanden. 1914 bezog Berta Zuckerkandl − ihr Mann war bereits 1910 gestorben − eine über dem Café Landtmann gelegene Wohnung in der Wiener Innenstadt. Auch hier führte sie ihren Salon weiter, der jedoch spätestens in den 1930er Jahren an Bedeutung verlor. Grund dafür dürfte nicht zuletzt ihre zunehmend angespannter werdende finanzielle Situation gewesen sein und die sich daraus ergebende Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt mit zeitaufwendigen journalistischen Beiträgen und Übersetzungen zu verdienen. Um 1900 wurde Berta Zuckerkandl zunächst als Kunstkritikerin journalistisch tätig. Sie schrieb Theaterkritiken und eine tägliche Kunstkolumne für die von ihrem Bruder Julius geleitete "Wiener Allgemeine Zeitung" (für die auch Felix Salten geschrieben hatte). Weiters veröffentlichte sie beispielsweise in "Ver sacrum" und der Zeitschrift "Deutsche Kunst und Dekoration". Zwischen 1893 und 1918 erschienen mehr als 400 Artikel allein zur Kunst. Als Übersetzerin und Literaturagentin übertrug sie rund 120 Stücke aus dem Französischen ins Deutsche, darunter die Werke von Paul Géraldy, Jean Giraudoux und François Mauriac. Umgekehrt versuchte sie, Stücke österreichischer Autoren, wie beispielsweise Arthur Schnitzlers, auf französischen Bühnen zu platzieren Während des Ersten Weltkriegs trat Berta Zuckerkandl als politische Vermittlerin auf, die ihre guten Kontakte zu Frankreich und zur französischen Politik nutzte. Sie reiste 1917 im Auftrag der Regierung als Kulturdelegierte in die Schweiz, wo sie sich (erfolglos) um einen Seperatfrieden mit Frankreich bemühte. Nach Kriegsende machte sie sich im Auftrag von Otto Bauer bei George Clemenceau, zu diesem Zeitpunkt französischer Ministerpräsident, für die Installierung einer interalliierten Lebensmittelkommission stark, wodurch die Lebensmittelknappheit in Österreich entschärft werden sollte. 1922 setzte sie sich beim französischen Finanzminister für die Völkerbundanleihe für Österreich ein. In den 1930er Jahren wurde Berta Zuckerkandls finanzielle Situation immer angespannter: Die Wirtschaftskrise führte zum Ausbleiben von Übersetzungsaufträgen, zudem erhielt sie ab 1933 als Jüdin keine Tantieme mehr aus dem nationalsozialistischen Deutschland für die von ihr übersetzten und aufgeführten Stücke. Im März 1938 flüchtete Berta Zuckerkandl vor den Nationalsozialisten nach Paris, wo sie dem Beirat der Zentralvereinigung Österreichischer Emigranten angehörte. Als die Stadt 1940 von deutschen Truppen besetzt wurde, floh sie weiter nach Algier. Über ihre Flucht verfasste sie für das Tagebuch ihres Enkels Emile einen Bericht, der 2013 veröffentlicht wurde. 1945 erlebte sie die Niederlage der deutschen Wehrmacht und kehrte, bereits schwer krank, wieder nach Paris zurück, wo sie im Oktober desselben Jahres starb.

Der Bertha-Zuckerkandl-Weg im 9. Bezirk wurde 2009 nach ihr benannt. Eine Gedenktafel findet sich im 1. Bezirk.

Der Jüdische (Israelitische) Friedhof Währing ist einer von sieben jüdischen Friedhöfen in Wien. Er ist der zweitälteste jüdische Friedhof Wiens und diente den Jüdinnen und Juden von Wien zwischen 1784 und 1879 als Grabstätte. Der älteste erhaltene Friedhof befindet sich in der Seegasse und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Nach der Schließung des Währinger Friedhofs erfolgten die meisten Begräbnisse auf dem alten israelitischen Friedhof am Zentralfriedhof, ab 1917 auch auf dem neuen israelitischen Friedhof beim 4. Tor. Außerdem hatte ab 1885 der Döblinger Friedhof eine israelitische Abteilung, wo auch Theodor Herzl bis zu seiner Überführung nach Israel im Jahr 1949 bestattet war. Seit der Eingemeindung im Jahr 1909 gehörte der jüdische Friedhof in Floridsdorf ebenfalls zu Wien. Der jüdische Friedhof Währing wurde im Zuge der Reformgesetzgebung von Joseph II. aus hygienischen Gründen außerhalb des Linienwalls angelegt. Auch christliche Friedhöfe waren von dieser Reform betroffen. Zu diesem Zweck kaufte die jüdische Kultusgemeinde das Grunddstück neben dem katholischen Währinger Allgemeinen Friedhof (heute der Währinger Park). Der am Beginn der heutigen Döblinger Hauptstraße gelegene Friedhof wurde noch im selben Jahr eröffnet und 1835 sowie 1857 erweitert. Erst nach Gründung des Wiener Zentralfriedhofs, der als kommunale Einrichtung auch eine israelitische Abteilung enthielt, wurde der Währinger Friedhof im Jahr 1879 geschlossen. Einzelne Begräbnisse fanden in größeren Gruftanlagen jedoch bis Anfang des 20. Jahrhunderts statt. In seiner fast hundertjährigen Bestandszeit bot er Platz für die Gräber der bedeutenden Mitglieder der jüdischen Gemeinde in Wien aber auch für einfache Handwerker, Arbeiter und Dienstbotinnen. Zu den Erstgenannten zählen unter anderem Mitglieder der Familien Epstein, Ephrussi, Hofmannsthal und Wertheimer. Der Friedhof spiegelt nicht nur die Geschichte der Jüd*innen in Wien wider; die Grabsteine mit ihren Inschriften und ihrer künstlerischen Gestaltung lassen auch Rückschlüsse auf die soziale, religiöse und gesellschaftliche Stellung der Bestatteten zu. Es gibt kleine unscheinbare Grabsteine, monumentale Einzelgräber und Gruftanlagen aus der Zeit der Aufklärung bis zum Historismus. Die Mehrheit der Gräber gehörte aschkenasischen Familien, aber auch die Gräber der seit Beginn des 18. Jahrhunderts in Wien bestehenden sephardischen Gemeinde sind auf dem Währinger Friedhof zu finden. Da die Totenruhe nach dem jüdischen Religionsgesetz heilig ist, bestehen jüdische Gräber auf "ewig" und jüdische Gemeinden sind bemüht, den Bestand ihrer Friedhöfe und aller Gräber zu sichern. Der Währinger jüdische Friedhof umfasste ursprünglich an die 9500 Gräber, von denen heute noch 7000 erhalten sind.

Nach dem "Anschluss" gehörten die jüdischen Friedhöfe zu den wenigen Grünanlagen, wo sich Jüd*innen aufhalten durften. Bereits ab 1938 kam es auf den Friedhöfen zu umfangreichen Zerstörungen. So brannten Nationalsozialisten im Zuge des Novemberpogroms die aus Holz gebaute Zeremonienhalle auf dem alten israelitischen Friedhof am Zentralfriedhof nieder. Die Zeremonienhalle beim 4. Tor wurde schwer beschädigt. Im Auftrag der NS-Behörden wurden die meisten Grabsteine des Friedhofs in der Seegasse zerstört. Die jüdischen Friedhöfe gehörten zu den letzten Liegenschaften, die der Israelitischen Kultusgemeinde Wien während der NS-Zeit geraubt wurden. Ab Mai 1940 betrieben der Stilhaltekommissar, die "Zentralstelle für jüdische Auswanderung" sowie die Stadt Wien die "Arisierung" der jüdischen Friedhöfe Wiens. Nachdem die Stadt Wien am 8. 1.1941 die Auflösung der jüdischen Friedhöfe und damit die "Arisierung" dieser Grundstücke beschlossen hatte, begann sie im Sommer deselben Jahres mit der Zerstörung der Gräber. Besonders gefährdet waren der Währinger Friedhof und die Seegasse, weil die alten Gräber nicht mehr der aus hygienischen Gründen bestehenden gesetzlichen Speerfrist unterlagen. Am 9.6.1941 bot die Kultusgemeinde im Jüdischen Nachrichtenblatt an, verstorbene Angehörige vom Währinger Friedhof auf den Zentralfriedhof umzubetten, da ersterer durch behördlichen Auftrag aufgelöst werden sollte, um einen Löschteich zu errichten. Zwischen Juni und Dezember 1941 wurden 127 Exhumierungen prominenter Jüdinnen und Juden durchgeführt und die sterblichen Überreste auf die jüdischen Abteilungen des Zentralfriedhofs umgebettet. Am 30.9.1941 verfügte der Wiener Bürgermeister, dass jüdische Bestattungen nur mehr auf dem neuen israelitischen Teil des Zentralfriedhofs, dem Friedhof in Floridsdorf und dem während der NS-Zeit zu Wien gehörenden Groß-Enzersdorfer Friedhof stattfinden dürften. Am 1.12.1942 ordnete das Landwirtschaftsamt der Reichsstatthalterei Wien an, dass Eisengitter und Metallgegenstände von jüdischen Friedhöfen in Wien und in den "Gauen" Nieder- und Oberdonau für die Schrottsammlung zur Verfügung gestellt und die Gräber des Währinger Friedhofes zum Teil exhumieren werden müssen. An ihrer Stelle wurde ein Löschteich errichtet. Die Schändung von jüdischen Gräbern forcierten auch Wissenschaftler. So wurden Ende 1942 und Anfang 1943 zahlreiche Skelette von Jüd*innen aus den Gräbern das Währinger Friedhofs der Anthropologische Abteilung am Naturhistorischen Museum für Untersuchungen übergeben. Die genaue Zahl lässt sich aufgrund unsicherer Quellenlage nicht feststellen. 223 Exhumierte wurden 1947 der Israelitischen Kultusgemeinde übergeben, die am Zentralfriedhof wiederbestattet wurden. Viele der Originalgrabsteine der Wiederbestatteten stehen heute noch auf dem Währinger Friedhof. Die Stadt Wien versuchte bis Mitte der 1950er Jahre, den Friedhof aufzulösen und in einen Park umzuwandeln.

Auf jenem Teil, der für den Bau eines Löschteichs zerstört wurde, steht heute ein Gemeindebau, der Arthur-Schnitzler-Hof. Über mehrere Jahrzehnte war der Friedhof dem Verfall preisgegeben. Die Israelitische Kultusgemeinde konnte sich die Renovierung und den Erhalt des Friedhofes nicht leisten. Die Stadt Wien und die österreichische Bundesregierung machten zwar Zusagen, aber der Friedhof harrt noch immer seiner Sanierung. Der jüdische Friedhof Währing besitzt noch immer viele kulturhistorisch wertvolle Grabmonumente und ist somit ein bedeutendes Denkmal der Wiener Stadtgeschichte.

Der Friedhof ist nicht öffentlich zugänglich, kann aber einmal im Monat nach Unterzeichnung eines Haftungsverzichts besucht werden. Außerdem finden regelmäßig Freiwilligeneinsätze statt.

Start

Friedensbrücke (U-Bahn) (160 m)
Koordinaten:
DD
48.227246, 16.364967
GMS
48°13'38.1"N 16°21'53.9"E
UTM
33U 601371 5342458
w3w 
///scharfe.ketten.bauzeit
Auf Karte anzeigen

Ziel

Nussdorfer Straße (U-Bahn)

Wegbeschreibung

Am Donaukanal | Bertha-Zuckerkandl-Weg | Bahnhof Spittelau | Skywalk | Guneschgasse | Professor-Jodl-Hof | Sommergasse | Schegargasse | Kopenhagenhof | Billrothstraße | Philippovichgasse | Klosehof | Pestalozzihof | Währinger Park (Grabhain) | Semperstraße (Kiosk "Laus&Maus") | Straßenbahn-Remise Bahnhof Gürtel | Schrottenbachgasse | Jüdischer Friedhof Währung (Arthur-Schnitzler-Hof) | U-Bahn-Station Nussdorfer Straße

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

U-Bahn (Station Friedensbrücke)

Anfahrt

Wien ist mit öffentlichem Verkehr toll versorgt, kein Punkt in der Stadt, der nicht fußläufig mit öffentlichem Verkehr erreichbar ist. Daher kann jede Tour auch vorzeitig ab- oder unterbrochen werden. NATURFREUNDE reisen mit dem öffentlichen Verkehr an! Plane deine Fahrt mit ÖBB Scotty.

Parken

Wien ist mit öffentlichem Verkehr toll versorgt, kein Punkt in der Stadt, der nicht fußläufig mit öffentlichem Verkehr erreichbar ist. Daher: Naturfreunde reisen mit dem öffentlichen Verkehr an!

Koordinaten

DD
48.227246, 16.364967
GMS
48°13'38.1"N 16°21'53.9"E
UTM
33U 601371 5342458
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///scharfe.ketten.bauzeit
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

Ausrüstung

Urban Hiking Wien bietet viele Vorteile: So finden sich auf den Routen zahlreiche Möglichkeiten der Einkehr oder des Einkaufs. So kann die erforderliche Ausrüstung auf das Notwendigste beschränkt bleiben: Du musst nur mitnehmen, was du wirklich brauchst. Wirst du müde oder überfällt dich plötzlich der Hunger, bietet sich ein jederzeit ein kurzer Zwischenstopp in einem der regionalen Lokale oder Einkaufsläden der Stadt an.


Fragen & Antworten

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
3 km
Dauer
1:15 h
Aufstieg
34 hm
Abstieg
11 hm
Höchster Punkt
187 hm
Tiefster Punkt
161 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Von A nach B Einkehrmöglichkeit familienfreundlich kulturell / historisch Geheimtipp

Statistik

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