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Grosser Mythen - Auf das Matterhorn der Bergwanderer

Wanderung · Schweiz
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    251GrosserMythen.JPG
    Foto: KOMPASS-Karten
m 1800 1600 1400 1200 1000 6 5 4 3 2 1 km
Strecke 6,6 km
3:45 h
797 hm
797 hm
1.875 hm
1.097 hm
Die Gipfelbesteigung des Grossen Mythen gehört neben der Rigi und dem Pilatus zu den klassischen Gipfeltouren der Zentralschweiz.Die beiden Kalkblöcke des Kleinen und Grossen Mythen ragen aus dem Flyschgestein zwischen Schwyz und Alpthal heraus. Die kleine Region weist eine erstaunliche Vielfalt an Lebensräumen auf, die schon lange unter Schutz steht – bereits 1487 hat man mit der Einrichtung eines Jagdbanngebietes Säugetiere und Vögel und deren Lebensräume geschützt.Die wertvollen Ökosysteme sollen heute auch vor zu grossen Beeinträchtigungen und Störungen durch Freizeitaktivitäten des Menschen geschützt werden, beachten Sie bitte die Infotafeln mit Verhaltensregeln – verlassen Sie die Wege nicht, machen Sie keinen Lärm und lassen Sie keine Abfälle liegen. Da der Anstieg schattenlos über die Südostflanke erfolgt, empfiehlt es sich, an heissen Tagen möglichst früh loszugehen!▶ Der Aufstieg zum Gipfel beginnt in Holzegg, Bergrestaurant, Bergstation der Luftseilbahn Brunni – Holzegg.

Für den Zustieg gibt es zwei Möglichkeiten:•    Am schnellsten mit der Luftseilbahn von Brunni 01 , ab 8 Uhr.•    Oder zu Fuss von der Talstation auf mässig steilem, gutem Weg durch Weiden in 50 Minuten zur Holzegg, empfehlenswert, wenn Sie an heissen Tagen früh starten wollen.•    Oder mit der Luftseilbahn von Rickenbach nach Rotenflue und in 30 Minuten zur Holzegg (siehe Tour 24) oder zur Fuss von Rickenbach via Rätigs in 1:50 Stunde nach Holz­egg.Von der Holzegg 02 führt der Bergweg zur Felswand und dann in 47 Kehren durch die steile Flanke hinauf. Oberhalb der "Rot Felsbarriere" bietet sich das "Steinig Bänkli" für eine Rast an, der Gipfelbereich des Kalkberges hat eine markante Rotfärbung, die von fein verteiltem Eisenoxid stammt.Geologisch sind am Mythen drei Schichten zu finden – unten der zu Hangrutschungen neigende Flysch (Schiefertone, Mergel und Kalke), darauf aufgesetzt Kalk, der die Hauptmasse des Mythenmassivs bildet, und im oberen Bereich der rötliche Mergelkalk. Bei

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