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Wanderung

Hochplatte, 2082 m

Wanderung · Naturparkregion Reutte
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Rother Bergverlag Verifizierter Partner 
Karte / Hochplatte, 2082 m
m 2600 2400 2200 2000 1800 1600 1400 1200 1000 800 10 8 6 4 2 km
Spannende Bergtour durch eine wilde Urlandschaft

Die Hochplatte ist ein mächtiger, seine Umgebung weit überragender Berg, ein 2 km breites Massiv mit sehr steiler Nord- und Südflanke. Der Anstieg aus dem Ammerwald durch das Roggental führt durch eine ursprüngliche Steilgras- und Felslandschaft mit schöner Flora und vielen Gämsen. Der Anstieg von Osten eignet sich für jeden erfahrenen Bergwanderer, während die Überschreitung Schwindelfreiheit und Trittsicherheit erfordert.
schwer
10,6 km
5:30 h
990 hm
990 hm
Links von der Ammerwaldalm wandern wir auf einem Forststräßchen durch Fichtenwald flach zum Bergfuß und zur Ausmündung des Roggentals. In dem scharf eingeschnittenen, sehr urwüchsigen V-Tal steigen wir abwechselnd rechts und links des Bachs rasch aufwärts zur großen Verzweigung bei Punkt 1466. Der Weiterweg führt durch den schmalen, rechten Einschnitt, bis am Weitalpjoch, 1775 m, nach links ein kleiner Steig zum Wilden Freithof abzweigt. Abwechslung prägt den letzten Abschnitt der Tour: Karstflächen, ein schmaler Grat mit Geländer, das grüne Hochkar »Gamsangerl« und ein sich aufbäumender Grat zum Ostgipfel, 2079 m, dem üblichen Ziel. Der Abstiegsweg über den Hauptgipfel ist deutlich anspruchsvoller als der Aufstieg zum Ostgipfel. Über den schmalen Grat wird rasch der Hauptgipfel der Hochplatte, 2082 m, erreicht. Der Westgrat, dessen Felstürmchen wir südlich mit Hilfe von Sicherungen umgehen, führt hinab zum Fensterl, 1916 m, einem mächtigen Durchbruch im schmalen Grat. Dort im spitzen Winkel nach links in die Roggentalgabel und unter der glatten, weitgehend von Gras überzogenen Südflanke der Hochplatte rasch abwärts zur Verzweigung im Roggental. Von hier auf bekanntem Weg zurück zur Ammerwaldalm.
Profilbild von Dieter Seibert, Franziska Baumann
Autor
Dieter Seibert, Franziska Baumann
Aktualisierung: 17.04.2018
Schwierigkeit
schwer
Technik
Kondition
Höchster Punkt
2.073 m
Tiefster Punkt
1.102 m

Sicherheitshinweise

Schmale Bergpfade, teilweise steil und steinig; beim Abstieg über das Fensterl am Grat auch ausgesetzte, felsige Abschnitte, die Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erfordern.

Start

Jausenstation Ammerwaldalm, 1102 m, von der Kehre an der Grenze noch ca. 2 km. (1.102 m)
Koordinaten:
DG
47.532000, 10.859197
GMS
47°31'55.2"N 10°51'33.1"E
UTM
32T 639935 5265961
w3w 
///schwamm.versuchte.nutze

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Koordinaten

DG
47.532000, 10.859197
GMS
47°31'55.2"N 10°51'33.1"E
UTM
32T 639935 5265961
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Schwierigkeit
schwer
Strecke
10,6 km
Dauer
5:30h
Aufstieg
990 hm
Abstieg
990 hm

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