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Mödling - Husarentempel - Wassergspreng - Julienturm - Dürrwien

Wanderung · Wienerwald
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geoffrey hauer
  • Hauptstraße in Mödling
    / Hauptstraße in Mödling
    Foto: geoffrey hauer, Community
  • / Husarentempel
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  • /
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  • / Höllensteinhaus
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  • / Der Schneeberg vom Julienturm aus
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  • / Nach Hochroterd den Drei Bergen zu
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  • / Engelskreuz
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  • / Pfarrkirche in Ortszentrum Pressbaum
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  • / Bahnhaltestelle Dürrwien
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m 800 700 600 500 400 300 200 100 30 25 20 15 10 5 km
Nicht allzu schwerer Wienerwald-30er, bei dem man durch einige hübsche Ansiedlungen wandert
mittel
30 km
9:14 h
982 hm
835 hm
Längere Wienerwald-Wanderung mit leichtem kulturellem Touch. Über die Schönheit der Gegend um Hinterbrühl braucht es keine weiteren Worte. Am reizvollsten ist meines Erachtens nach eine Begehung entweder im Frühjahr oder Herbst. Einmal ist es das frische Grün mit bunten Tupfern der Frühjahrsblüher wie Leberblümchen, Primeln usw., dann wieder das sich verfärbende Laub, welche das Wandererherz zusätzlich in Stimmung versetzen. Diese naturgegebenen Umstände werten das lange Waldstück nach Hochroterd bis zum Ende auf. Natürlich kann man diese Wanderung auch in Pressbaum beenden - ich kam nur deshalb auf Dürrwien, weil damit die dreißig Kilometer voll wurden; soviel Zeit muss sein!
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
Julienturm, 642 m
Tiefster Punkt
Bahnhof Mödling, 216 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Start

Bahnhof Mödling (215 m)
Koordinaten:
DG
48.085994, 16.294811
GMS
48°05'09.6"N 16°17'41.3"E
UTM
33U 596425 5326669
w3w 
///zuwenden.auftreten.dich

Ziel

Bahnhaltestelle Dürrwien

Wegbeschreibung

Vom Bahnsteig in Mödling die Stiegen zur Brücke hinauf und dort Richtung Wienerwald die Hauptstraße entlang. Gleich nach der Pestsäule halblinks die Herzoggasse hinein und beim Posthof am Schrannenplatz nach links durch die Fuzo über die Kaiserin-Elisabeth-Straße bis zur Spitalkirche. Jetzt rechter Hand die Brühler Straße nehmen und später unter dem Aquäduktbogen durch. Gleich danach die Brücke links über den Mödlingbach auf den Rad-/Fußgänger-Weg. Vorbei am Robert-Karpfen-Klettersteig, dann mündet das Asphaltband wieder in die Brühler Straße. Kurz nach der Meiereigasse (Föhrenhof) gehen wir die Husarentempelgasse (Anton-Proksch-Institut) hoch und verlassen dann den Asphalt knapp vor einem Steinbruch scharf nach rechts weg in den Wald (Wegweiser). Wir richten uns auf dem zunehmend steiler werdenden Anstieg nach den blauen Markierungen und arbeiten uns durch ein wahres Wegegeflecht aufwärts - es existieren natürlich unzählige Abkürzungen. Schließlich stehen wir vor dem Husarentempel, hier bietet sich ein schöner Ausblick über Schloss Liechtenstein Richtung Wien. Der jetzige, steinerne Tempel stammt aus dem Jahre 1813 und erinnert an die Schlacht bei Aspern 1809, die Napoleon seine erste Niederlage auf einem Schlachtfeld bescherte. Wir begeben uns nun wieder ins Tal und wandern in einigem Zick-Zack Richtung Hinterbrühl flott hinunter. Wem das Weggewirr etwas zuviel wird, der kann sich als Routenhilfe das gut sichtbare Weisse Kreuz am Gegenhang merken, wenn es wieder mal zwischen den Bäumen durchblitzt. Ehe wir die Hauptverkehrsader, die Gaadner Straße, erreichen, gelangen wir auf einen breiteren Wanderweg, dfem wir zu dieser parallel nach links folgen. Über die Rudolf-Schwarz-Promenade kurz nach rechts, die Straße hat uns wieder! Ab nach links und nicht lange, so kommt eine weitere Wegmarke, das Hotel Höldrichsmühle, in Sicht. Gleich nachher rechts weg in die Franz-Schubert-Straße (Weg 43). Durch die Schumachergasse, dann vor der Außenring-Autobahn Rechtsschwenk und unter ihr hindurch. Der 43er bringt uns schließlich hinter einem Jagdgebäude ins Wassergspreng bei einem kleinen Parkplatz. Auf Sandstraße weiter den Hinweistafeln Höllensteinhaus folgend. Zu diesem zweigt nicht lange danach bei einem weiteren Wegweiser ein etwas steilerer Waldweg nach links ab. Beim Schutzhaus Möglichkeit zur Stärkung und Begehung der angeschlossenen Julienwarte, einem kleineren Aussichtsturm mit hübschem Schneebergblick. Die Forststraße weiter, nach einigen Kurven führt auf einer Kuppe ein gelb markierter Weg über diese nach links weg. Bald sind wir abwärtsgehend beim Kreuzsattel nahe der Norwegerwiese, hier treffen sich mehrere Hauptwanderrouten. Unsere wird nun jene, welche halbrechts (grün markiert) auf breiter Forststraßem, zur Sulzer Höhe führt. Bald taucht linker Hand eine etwas größere Wiese mit der niedrigen, langgestreckten Schöffelhütte auf. Eine weitere Möglichkeit zu einem schönen Schneebergblick eröffnet sich. In der Nähe von Sulz dann weitet sich wiederum der Wald zu einer großen Wiesenlandschaft mit einer deutlich sichtbaren Sendeanlage, an der wir rechts vorbeikommen - Knick nach links auf einen Wiesenpfad. Eine Straße und eine Forstraße werden überquert, gelbe Markierungen weisen nun den Weg. Bei der nächsten Forststraße stoßen wir auf blaue Wegmarken von links herauf. Wir wenden uns einige Schritte nach rechts und sogleich geht es nach links wieder in den Wald zum Vorderen Wöglerberg und dem nächsten Etappenziel, Hochroterd (Weg 41). Kurz vor Hochroterd eine Kombination aus Straße - Wald - Straße, ehe wir den Ort erreichen. Hier nach links den Hinweistafeln zum bekannten und beliebten Gasthof Schöny folgen. Nach eventueller Labung und Stärkung die Straße weiter, eine S-Kurve hinunter und nach dem Ortsende über die folgende Querstraße an Gehöft und Häusern vorbei auf den Weg Nr. 4 über die Drei Berge. Es vergeht geraume Zeit, dann überschreiten wir eine breite Forststraße mit der Wegnummer 6. Schließlich bei einem roten Hinweispfeil rechts zügig hinunter zu einer Spitzkehre bei Dreikohlstätten. Bei dieser Haarnadel die rechte Möglichkeit nehmen, sie bringt uns zur nächsten Wegmarke, dem Engelkreuz auf einer Wiese. Dieses ist, von unserer Richtung aus, leicht zu übersehen. Was man jedoch keineswegs übersieht, ist das kleine Gebäude der EVN, welches sich links vom bemalten Holzkreuz mit den Sitzbänken befindet. Wir nehmen jetzt die letzte Etappe über den Sattelberg in Angriff. Die unauffällige Abzweigung zu diesem befindet sich einige Meter linker Hand vom EVN-Häuschen und stellt sich als etwas verwachsener, nach rechts in den Wald führender Pfad dar. Die letzten nennenswerten Steigungen über den Hinteren und Vorderen Sattel werden auf guten Wegen bewältigt. Zuletzt, nahe der Westautobahn, geht's wieder kurz pfadartig und steil, zwei weitere Forststraßen dabei überschreitend, hinunter in den Talgrund zur Pfalzauer Straße. Wir gehen unter der Autobahn durch und haben Pressbaum erreicht. Gleich rechts befindet sich hier der ansprechende Marktplatz mit der sehenswerten Kirche sowie dem blumengeschmückten Rathaus. Zur Bahnhaltestelle Dürrwien geht es nach links, die Hauptstraße entlang. Zuletzt zwei Möglichkeiten, zur Station zu gelangen: Entweder über die Rosette-Anday-Straße sowie die Friedhofstraße oder etwas später beim Kreisverkehr hinter einer Tankstelle hoch. Wie auch immer, gar nicht so üble dreißig Kilometer liegen hinter uns und wir treten zufrieden die Heimreise an.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
48.085994, 16.294811
GMS
48°05'09.6"N 16°17'41.3"E
UTM
33U 596425 5326669
w3w 
///zuwenden.auftreten.dich
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
30 km
Dauer
9:14h
Aufstieg
982 hm
Abstieg
835 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Streckentour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch

Statistik

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