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Wanderung

Polinik, 2784 m

Wanderung · Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern
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  • Polinikhütte
    Polinikhütte
    Foto: Evamaria Wecker
m 3500 3000 2500 2000 1500 1000 500 16 14 12 10 8 6 4 2 km
mittel
17,4 km
9:30 h
1.922 hm
1.922 hm
Auf den höchsten Gipfel der Kreuzeckgruppe Als niedrigste Gebirgsgruppe der Hohen Tauern, ohne einen einzigen Dreitausender, steht die Kreuzeckgruppe im Schatten der berühmten Tauerngipfel. So ist es in diesem faszinierenden Gebirgsstock einsam und ruhig geblieben. Die Wege sind weit, die Hütten rar und die Hüttenzustiege lang. Umso erfreulicher, dass ausgerechnet der höchste Berg in der Gruppe eine Ausnahme darstellt, denn die Polinikhütte teilt den Gipfelanstieg in zwei angenehme Abschnitte. In der gemütlichen Hütte, die für ihren schönen Blumenschmuck bereits ausgezeichnet wurde, lässt es sich gut nächtigen. Die Hütte steht auf einem besonders schönen Aussichtsbalkon, weit reicht der Blick über das Mölltal nach Westen und nach Süden und vis-à-vis im Norden grüßt die alles beherrschende Tauernkönigin, die Hochalmspitze, herüber. Noch umfassender ist dann, mit dem Großglockner im Zentrum, der Rundblick vom Polinik, der als ganz ausgezeichneter Aussichtsgipfel berühmt ist.

1. Tag: Zunächst gehen wir vom Parkplatz noch etwa 20 Min. auf der Forststraße weiter, dann zweigt rechts der Wanderweg zur Polinikhütte ab, 1025 m. Durch dichten, alten Fichtenwald mit flechtenbehangenen Bäumen und moosbewachsenen Felsen steigen wir in vielen Kehren angenehm schattig bis zur Hütte hinauf. Der Weg überquert vier Mal einen Forstweg und sechs Mal die Hüttenzufahrtsstraße, ist sehr gut markiert und nicht zu verfehlen. Erst kurz unter der Hütte lichtet sich der Wald und an der Polinikhütte, 1873 m, genießen wir erstmals die freie Aussicht. 2. Tag: Von der Hütte gehen wir am Kreuz vorbei und biegen kurz darauf von der Hüttenzufahrtsstraße rechts ab. Der schöne Weg führt anfangs durch ein lichtes Lärchenwäldchen, doch schon bald lassen wir die Baumgrenze hinter uns und wandern über freie Hänge, auf denen üppig die Alpenrosensträucher wachsen. In angenehmer Steigung wandern wir nach Südwesten, an der Abzweigung zum Ebeneck vorbei, und gelangen zu einer Felsrippe, ca. 2400 m.

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Der Rother Bergverlag wurde im Jahr 1920 gegründet und ist als einer der ältesten und bedeutendsten alpinen Fachverlage weit über die Grenzen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz hinaus bekannt für seine Kompetenz im Bereich der Wanderführer und Bergliteratur. Dem outdoorbegeisterten Publikum werden Bücher zu allen Themen des Bergsports und Tourenführer zu allen Gebieten der Alpen, allen wichtigen Urlaubsregionen Europas und auch zu außereuropäischen Zielen angeboten. 
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