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Wanderung

Rundwanderung zum Husarentempel

Wanderung · Wienerwald
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  • Husarentempel
    / Husarentempel
    Foto: Andreas Hofer, Wienerwald Tourismus GmbH
m 600 500 400 300 200 18 16 14 12 10 8 6 4 2 km
Rundwanderung zum prachtvollen Husarentempel am Gipfel des kleinen Anninger.
mittel
19,7 km
6:30 h
398 hm
398 hm
TIP/Fun-Fact: Den Höhepunkt der Tour bildet unter anderem der prachtvolle Husarentempel am Gipfel des Kleinen Annninger. Er wurde 1813 als „Tempel des Kriegruhms“ errichtet und ist den Gefallenen der Schlacht bei Aspern gewidmet.
Schwierigkeit
mittel
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
494 m
Tiefster Punkt
213 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Einkehrmöglichkeit

Hotwagner
Waldgasthaus Bockerl

Weitere Infos und Links

Einkehrmöglichkeiten auf der Route:

Gastronomie in der Stadt Mödling:

 Waldgasthaus Bockerl; An der Goldenen Stiege 22, 2340 Mödling

Krauste Linde; Am Anninger 1, 2531 Gaaden bei Mödling

Pizza Mega 2; Brühler Str. 106d, 2340 Mödling

Mödlinger Kobenzl; Jubiläumspark 2, 2340 Mödling

Waldmeierei Liechtenstein; Am Hausberg 1, 2344 Maria Enzersdorf

Hotel Hotwagner; Johannesstraße 94, 2344 Maria Enzersdorf

 

Wegbeschreibung

Wer mit der Bahn anreist, startet seine Wanderung am Bahnhofplatz Richtung Mödling-Fluss und wandert diesen entlang auf der Bachgasse, der Toni-Berg-Promenade und Achsenaugasse bis zur Einmündung der Viechtlgasse. Dort queren wir den Fluss auf die Südseite und bleiben weiter auf der Achsenaugasse bis zur Badstraße, wo wir links abbiegen und nach 100 m nach rechts die Babenbergergasse nehmen, die uns ins Zentrum führt. Direkt vor der Kirche geht es nach links, übern Europaplatz und die Neusiedler Straße zur Kreuzung mit der B 11. Über die Goldene Stiege gelangen wir dann zum Waldgasthaus Bockerl, mit einem, von Gasthausbesuchern und vor allem Wanderern und Mountainbikern beliebten Parkplatz. Bis knapp vor dem Gasthaus gibt es auch keine Markierungen. Wer mit dem PKW kommt, der sollte diesen Parkplatz nutzen. Nun verlassen wir das Stadtgebiet über eine Waldpromenade Richtung Süden und folgen der rot-weiß-roten Markierung 444 und 40 bis zur Prießnitzgasse. Unmittelbar vor dem Spielplatz mit Rastmöglichkeit zweigen wir rechts in den Rehgraben ab und halten uns beim Feuchtbiotop aber links. Nun folgt ein breiter, schattiger Waldweg, rot-weiß-rot und weiß-grün-weiß gekennzeichnet, vorbei an einem Rastplatz mit Infotafeln zur Bedeutung der Schwarzföhre für die Pecherei, hinauf zum Kreuzungspunkt mit dem Wanderweg 404. Hier finden wir ebenfalls einen schönen Rastplatz mit Infotafeln vor. Auch Franz Schubert hinterließ hier seine Spuren. Jetzt heißt es aufpassen, da gleich mehrere Wanderwege von hier ausgehen. Unser Weg ist ab jetzt rot-weiß-rot und blau-weiß-blau markiert und hat zusätzlich die Nummer 46. Nach ca. 400 m erreichen wir das Maibründl, nach weiteren 900 m das Gasthaus Krauste Linde, für die nächsten 7 km die einzige Einkehrmöglichkeit für uns. Beim Gasthaus kreuzen sich mehrere Wanderwege. Wir nehmen die Forststraße, die Anningerstraße, scharf nach rechts Richtung Breite Föhre. Markiert ist rot-weiß-rot und weiß-grün-weiß mit der Nummer 448. Nach ca. 700 m biegen wir links in den Grenzweg ein und bleiben auf diesem bis kurz nach dem Holzlagerplatz. Zur Pfenningsteinhöhle müssen wir die Forststraße verlassen und folgen nun der weiß-gelben Kennzeichnung bis unterhalb des Husarentempels. Der Anstieg zu diesem klassizistischen Bau, mitten im Naturpark Föhrenberge, liegt auf  einer Höhe von 496 m und bietet einen herrlichen Ausblick. Auch wurde hier ein schöner Rastplatz eingerichtet. Wir gehen den kurzen, ca. 100 m langen Anstieg wieder zurück auf unsere Hauptroute, die rot-weiß-rot und weiß-blau-weiß markiert ist und sich mehrmals mit dem MTB-Trail schneidet. Nach einem mäßig steilen Abstieg sind wir wieder auf der Forststraße. Wir befinden uns nun ca. 3 km auf dem Dreistundenweg wo ebenfalls mehrere Rastplätze eingerichtet wurden. Am Ende dieses Weges gelangen wir an eine neuralgischen Punkt wo viele Wanderwege zusammentreffen. Wir haben uns für den Wanderweg über die Burg Mödling entschieden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Burg westlich zu umgehen um in die Jägerhausgasse zu kommen. Unten queren wir die B11 und zweigen gleich danach scharf nach links in die Liechtensteinstraße ab. Auf dieser bleiben wir gerade mal 200 m ehe es rechts in den Gamseckersteig, weiß-grün-weiß markiert, geht. Dieser führt bis zum ‚Schwarzen Turm‘, immer mit schönen, steilen Talblicken. Übern Sternwanderweg, rot-weiß-rot Nr. 41, geht es runter zum Jubiläumspark und weiter über den Kobenzlweg und den Kalenderweg als Wanderweg 448 gekennzeichnet, bis zum Parkplatz mit Rastplätzen und Trinkbrunnen! Ab dem Parkplatz bringt uns die Elfriede-Ott-Promenade, vorbei an der sehenswerten  Burg Liechtenstein und dem gleichnamigen Schloss nach Mödling zurück. Über die Fürstenstraße, die Enzersdorfer Straße und die Hauptstraße erreichen wir wieder den Bahnhof. Wer beim Waldgasthaus Bockerl parkt, der nimmt die empfohlene Abkürzung durch die Altstadt mit ihrer einladenden Gastronomie.

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

mit Bahn und Bus erreichbar

Koordinaten

DG
48.085554, 16.295200
GMS
48°05'08.0"N 16°17'42.7"E
UTM
33U 596455 5326620
w3w 
///dachs.auftrag.sicher
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Schwierigkeit
mittel
Strecke
19,7 km
Dauer
6:30h
Aufstieg
398 hm
Abstieg
398 hm
mit Bahn und Bus erreichbar Rundtour Einkehrmöglichkeit kulturell / historisch botanische Highlights faunistische Highlights

Statistik

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