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Wanderung

Sagen-Höhenweg Wilhelmsburg

Wanderung · Mostviertel
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Andreas Stubhan Naturfreunde Wilhelmsburg 
  • Wanderung im Mostviertel: Sagen-Höhenweg Wilhelmsburg
    / Wanderung im Mostviertel: Sagen-Höhenweg Wilhelmsburg
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m 700 650 600 550 500 10 8 6 4 2 km

Aussichtsreicher Verbindungsweg zwischen der Stockerhütte, 734 m und der Ochsenburger Hütte, 594 m. Wanderung im Bereich des Kreisbachtals mit Begehung des Kammbereichs im Süden und im Norden mit relativ wenig Höhenmetern.

Dieser Weg stellt die logische, aber auch aussichtsreichste Verbindung zwischen den beiden Naturfreundehütten dar und erfordert ein wenig Ausdauer. Dafür wird der Wanderer mit traumhaften Ausblicken in alle Richtungen belohnt. Über einen weiten Teil deckt sich diese Begehung mit dem Wilhelmsburger Naturfreunde Rundwanderweg.

leicht
11,2 km
3:00 h
360 hm
360 hm
Ausgehend vom Sagenstein bei der Stockerhütte „Der entschwundene Schatz“ gehen wir in Richtung Schutzhütte und wandern den Kamm entlang in Richtung Osten, wo sich bei einer kleinen Felsgruppe eine schöne Aussicht in Richtung Landeshauptstadt auftut. Bald verlassen wir die Kammlinie und steigen in Richtung Norden der Markierung folgend ab, bis wir eine Forststraße erreichen. Dieser Forststraße folgen wir ein Stück bergab und zweigen an einer Weggabelung (Markierung) nach links ab. In weiterer Folge gehen wir durch ein kleines Holztor (Gatter bitte schließen!) hinaus auf eine Wiese, die vorerst leicht bergab und dann leicht bergauf führt. Bei einem Hochstand wenden wir uns nach Osten und gelangen so zur Zehethofer Höhe, 604 m. Am Zehethof vorbei folgen wir der Richtung Nordosten führenden Asphaltstraße, die beim Brandstätter Hof in eine Schotterstraße übergeht. Bei einem Gedenkmarterl biegen wir nach Osten ab und kommen schon bald danach am Wiesbauerhof vorbei. Wir überqueren eine große Wiesenfläche und halten uns an deren Ende in Richtung Nordosten, wo wir in einen Wald eintreten. Durch relativ feuchtes Waldgelände führt uns der Weg weiter durch ein Eisentor in Richtung Katzelhofer Höhe, 673 m die wir jedoch nördlich von uns liegen lassen. An einem Stadel beim Gehöft Hausmann können wir uns an einer dort angebrachten Wandertafel der Naturfreunde Wilhelmsburg - Göblasbruck orientieren. Der hier befindliche Schotterweg führt uns geradeaus in Richtung Osten in einen Wald hinein, wo wir uns unmittelbar nach dessen Betreten bergauf wenden. Schließlich verlassen wir den Wald und wandern über einen flach führenden Wiesenweg, bis wir zu einer schmalen Asphaltstraße kommen. Hier wenden wir uns in Richtung NO und folgen der Asphaltstraße, die leicht bergab bis zum „Franzosenkreuz“ führt. Dort angelangt, folgen wir der Markierung am Waldrand entlang, überqueren die dortige Wiese und kommen so zu unserem nächsten Sagenstein, der die Geschichte von der „Rache der Franzosen“ erzählt. In weiterer Folge wandern wir weiter in Richtung Norden, bis wir zu einem roten Schranken kommen. Hier folgen wir dem bergab führenden lehmigen Pfad, der uns schließlich zum Izerhof führt. Wir folgen der Schotterstraße ein kurzes Stück in Richtung Westen und biegen beim Sagenstein „Die Kartenspieler am Gaisriegel“ nach Norden ab. Über einen Wiesenweg kommen wir zum Gehöft In der Oed, wo wir der Markierung bis zur Draxelhofer Höhe, 585 m folgen. Bei einer dort befindlichen Sitzbankgruppe können wir rasten und den Blick in Richtung Alpenvorland oder einige Meter weiter hinaus ins Untere Traisental richten. Wir wandern weiter in Richtung Westen und gelangen nach ca. 1,5 Kilometern an unser Ziel, der Ochsenburger Hütte, 594 m.

Autorentipp

Der Weg zeigt zu jeder Jahreszeit die Schönheiten des Mostviertels, bietet wunderbare Ausblicke in alle Himmelsrichtungen und kann selbstverständlich auch in umgekehrter Richtung begangen werden. Eine Einkehr auf der schönsten Aussichtsterrasse des Alpenvorlands, der Ochsenburger Hütte, wird angeraten.

Diese Wanderung sollte mit zwei Fahrzeugen unternommen werden, wobei ein Pkw bei der ÖBB Haltestelle Kreisbach abgestellt werden sollte. Mit dem zweiten Fahrzeug sollte zum Ausgangspunkt der Tour (Rametzbergstraße bis Parkplatz unterhalb der Stockerhütte) gefahren werden.

Schwierigkeit
leicht
Technik
Kondition
Erlebnis
Landschaft
Höchster Punkt
730 m
Tiefster Punkt
545 m
Beste Jahreszeit
Jan
Feb
Mär
Apr
Mai
Jun
Jul
Aug
Sep
Okt
Nov
Dez

Sicherheitshinweise

keine

Weitere Infos und Links

Start

Stockerhütte, 734 m (727 m)
Koordinaten:
DG
48.068499, 15.624498
GMS
48°04'06.6"N 15°37'28.2"E
UTM
33U 546522 5324102
w3w 
///arbeitskräfte.chor.extrem

Ziel

Ochsenburger Hütte, 594 m

Wegbeschreibung

Stockerhütte – Zehethofer Höhe – Brandstätter – Wiesbauer – Katzelhofer Höhe – Bramberg – Izerhof – In der Oed – Draxelhofer Höhe – Ochsenburger Hütte

  • Ausgangspunkt:

Unseren Ausgangspunkt, die Stockerhütte, erreichen wir über die Rametzbergstraße, wo wir unmittelbar nach der Abzweigung zum Hof Gugerel auf einem Parkplatz der Naturfreunde NÖ parken können.

Achtung:

Keinesfalls bis zum Gehöft Stadelböck weiterfahren – keine Umkehrmöglichkeit! Vom Parkplatz aus ist die Stockerhütte vorerst über eine Asphaltstraße und in weiterer Folge über einen Wanderweg zu Fuß in ca. 35 Minuten zu erreichen.

  • Endpunkt:

Von der Ochsenburger Hütte führen markierte Wanderwege (z.B. Galgenweg bis ÖBB Haltestelle Kreisbach) in Richtung Tal.  

Hinweis


alle Hinweise zu Schutzgebieten

Öffentliche Verkehrsmittel

Busverbindungen Traisental, ÖBB Haltestelle Kreisbach

Anfahrt

A1 - Westautobahn - Abfahrt St. Pölten Süd - B20 in Richtung Mariazell - Wilhelmsburg - BILLA Kreuzung - Lilienfelder Straße – Kreisbacher Straße (P+R Anlage bei der ÖBB Haltestelle Kreisbach) – Rametzbergstraße (Parkplatz der Naturfreunde NÖ)

Parken

P+R Anlage ÖBB Haltestelle Kreisbach bzw. Parkplatz der Naturfreunde NÖ am Ende der Rametzbergstraße

Koordinaten

DG
48.068499, 15.624498
GMS
48°04'06.6"N 15°37'28.2"E
UTM
33U 546522 5324102
w3w 
///arbeitskräfte.chor.extrem
Anreise mit der Bahn, dem Auto, zu Fuß oder mit dem Rad

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Ausrüstung

Standardausrüstung für leichte Wanderungen.

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Schwierigkeit
leicht
Strecke
11,2 km
Dauer
3:00h
Aufstieg
360 hm
Abstieg
360 hm
Streckentour aussichtsreich Einkehrmöglichkeit familienfreundlich

Statistik

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